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Pinot Noir

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Hier nun einige genauere Infos zu meinem Schatz „Pinot Noir“:

Geboren im April 2000, habe ich ihn Anfang September 2003 direkt vom Züchter in Ungarn gekauft. Damals noch Hengst, hatte er auch noch keine Erfahrungen mit dem Reiter gemacht. Er war zwar an Sattel und Zaum gewöhnt, durfte seine Jugend aber bis zu diesem Zeitpunkt auf dem großzügigen Areal seines Züchters genießen.

Entdeckt habe ich den „Grauen“ neben einigen anderen Verkaufspferden am Aushang des Züchters in einem Reitsportgeschäft in Sopron. Einige Telefonate und einen persönlichen „Kennenlerntermin“ später, stand es fest – Pinot würde mit nach Österreich kommen. Sofort wurde der Kaufvertrag vorab unterzeichnet und der Züchter kümmerte sich um alle, damals noch nötigen, Formalitäten, wie Blutuntersuchung und Zollpapiere.

Vom ersten Augenblick an machte Pinot einen äußerst positiven Eindruck auf mich und machte mir die Entscheidung damit ganz leicht.

Nach der langen Reise, lebte er sich problemlos im neuen Stall ein und war auch als Hengst recht angenehm im Umgang. Im März 2004 fiel dann aber schließlich doch die Entscheidung zur Kastration, da es mir nicht möglich war, ihn als Hengst artgerecht zu halten und ich auch vorhatte, regelmäßig mit ihm auf Turnieren, etc. unterwegs zu sein, wo es für uns beide nur zusätzlichen Stress bedeutet hätte.

Schon im Oktober 2003 hatten wir unser Debüt auf einem Reitertreffen und starteten in Dressur uns Springen mit durchaus positiven Resultaten.

Seither hat mich Pinot auf so manches Turnier und Reitertreffen begleitet und mich nicht hängen lassen. Er macht auch sonst jeden Blödsinn mit, ist ein Gentleman sondergleichen und einfach das perfekte Pferd.

Egal ob bei der Gelassenheitsprüfung, welche wir übrigens mit der Traumnote von 9,7 bestanden haben, oder bei den ersten Einspannversuchen auf offener Straße, er ist stets bemüht, mich richtig zu verstehen und alles richtig zu machen. Im Gelände ein verlässlicher Partner, der jeder Situation gewachsen ist, am Turnier cool und doch weiß er, worauf es im Parcour ankommt. Pinot ist ein cleverer Partner, mit dem ich große Pläne hatte.


Leider musste ich 2007 feststellen, dass irgendetwas mit Pinot nicht stimmt. Es begann damit, dass er im Parcour begann zu verweigern, was er bis dato nie gemacht hatte und mir fiel auch auf, dass er generell im Vergleich zu anderen Pferden knapp und klamm lief. Leider konnte mir bislang kein Tierarzt konkret sagen, was meinem Hübschen fehlt. Eine Lahmheit ist nicht feststellbar. Dennoch bewegt er sich nicht wirklich "gut". Wir springen seither kaum noch und machen eher "ruhiges Programm". Hie und da spanne ich ihn in der Kutsche ein und wir verbringen ansonsten den Großteil unserer Zeit im Gelände oder verbessern unsere Dressurlektionen.





Letzte Aktualisierung am 19.06.2011